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Altenpflege
1,99 € *
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Altenpflege ab 1.99 € als MP3 (Hörbuch Download): krisensicherer Beruf mit schlechter Bezahlung. Aus dem Bereich: MP3-Audiobooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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In Ruhe verrückt werden dürfen
7,99 € *
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"In Ruhe ver-rückt werden dürfen" - das wünschen sich viele alte Menschen, deren größte Angst es ist, im Alter zunehmend den Verstand zu verlieren. Schätzungen gehen davon aus, daß dies bei über 20 Prozent der über 80j ährigen der Fall sein wird, und die zunehmende Zahl von geistig verwirrten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sprechen für diese Annahme. Die Autoren plädieren daher für ein Umdenken in der Altenpflege, ausgehend von der Situation in Altenheimen.Im fiktiven 'Tagebuch des Josef Weiers' wird beschrieben, welche Probleme mit einer Übersiedlung ins Altenheim verbunden sind und wie der Alltag dort aussieht. Als geistig reger Mensch und aufmerksamer Beobachter schildert Josef Weiers seine Erfahrungen mit der Heimleitung, dem Pflegepersonal und den anderen Bewohnern. Was in seinem fiktiven Bericht schon angesprochen wird, machen die realen Protokolle aus dem Pflegealltag noch deutlicher: Durch zu wenig Personal wird nur mangelhafte Betreuung geleistet, Pflegebedürftige,besonders verwirrte Menschen werden vernachlässigt. Aber nur mit mehr Personal und besserer Bezahlung der Pflegekräfte ist es nach Ansicht der Autoren nicht getan. Es gilt vor allem, die Selbständigkeit der alten Menschen zu aktivieren und ihre Eigenheiten zu respektieren, auch wenn sie aus der Sicht des Pflegepersonals ver-rückt erscheinen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Altenpflege
1,99 € *
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Altenpflege ab 1.99 EURO krisensicherer Beruf mit schlechter Bezahlung

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.12.2019
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In Ruhe verrückt werden dürfen
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»In Ruhe ver-rückt werden dürfen« - das wünschen sich viele alte Menschen, deren grösste Angst es ist, im Alter zunehmend den Verstand zu verlieren. Schätzungen gehen davon aus, dass dies bei über 20 Prozent der über 80j ährigen der Fall sein wird, und die zunehmende Zahl von geistig verwirrten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sprechen für diese Annahme. Die Autoren plädieren daher für ein Umdenken in der Altenpflege, ausgehend von der Situation in Altenheimen. Im fiktiven ›Tagebuch des Josef Weiers‹ wird beschrieben, welche Probleme mit einer Übersiedlung ins Altenheim verbunden sind und wie der Alltag dort aussieht. Als geistig reger Mensch und aufmerksamer Beobachter schildert Josef Weiers seine Erfahrungen mit der Heimleitung, dem Pflegepersonal und den anderen Bewohnern. Was in seinem fiktiven Bericht schon angesprochen wird, machen die realen Protokolle aus dem Pflegealltag noch deutlicher: Durch zu wenig Personal wird nur mangelhafte Betreuung geleistet, Pflegebedürftige, besonders verwirrte Menschen werden vernachlässigt. Aber nur mit mehr Personal und besserer Bezahlung der Pflegekräfte ist es nach Ansicht der Autoren nicht getan. Es gilt vor allem, die Selbständigkeit der alten Menschen zu aktivieren und ihre Eigenheiten zu respektieren, auch wenn sie aus der Sicht des Pflegepersonals ver-rückt erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Fünf vor Zwölf für Pflege und Therapie
6,00 CHF *
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Es ist fünf vor zwölf für Pflege und Therapie. Wir leben in einem kranken System, in dem die wichtigsten Berufe an schlechtesten bezahlt werden. Es dauert nicht mehr lange, bis alles zusammenbricht. Therapeuten und Pflegekräfte fühlen sich durch Überlastung, Dauerstress und geringe Bezahlung ausgebrannt. Die Auswirkungen auf die Arbeit und die Gesundheit von Pflegekräften und Therapeuten sind bereits erheblich. Die Therapeuten sind am Limit. Viele selbständige Therapeuten stehen durch die schlechte Vergütung der Krankenkassen vor dem Ruin. Angestellte Therapeuten können von ihrem Verdienst ebenfalls kaum leben. Eine Altersarmut ist vorprogrammiert. In Altenheimen werden Therapeuten auch zu Pflege oder Betreuung missbraucht. Pflegekräfte steigen oft bereits nach fünf Jahren für immer aus dem Beruf aus. Keiner möchte mehr diesen stressigen, schlecht bezahlten Beruf erlernen. Wegen der belastenden und auf Dauer krank machenden Arbeitsbedingungen gehen Pflegekräfte ausserdem vorzeitig in Rente, arbeiten nur noch in Teilzeit oder bei einer Leiharbeitsfirma, bzw. wandern sogar ins Ausland ab, weil es dort bessere Arbeitsbedingungen gibt. Besonders die Altenpflege ist zu einem Gewinnobjekt verkommen. Es geht leider nicht mehr um das Wohl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alte Menschen sind Mittel zum Zweck bei der Generierung von Erlösen und Gewinnen. Für eine hohe Rendite wird ausserdem an den Lohnkosten gespart. Oftmals werden keine Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit gezahlt. Die Politik ist gefragt. Deren Mühlen mahlen jedoch langsam. Therapeuten und Pflegekräfte müssen zeitnah besser bezahlt werden. Therapeuten- und Pflegekräftenachwuchs wächst nicht auf Bäumen! Es wird Zeit, dass Therapeuten und Pflegekräfte in Deutschland wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdienen und Kranke und Senioren die Pflege, welche notwendig ist. Wir müssen den Menschen über den Profit stellen!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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In Ruhe verrückt werden dürfen
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

»In Ruhe ver-rückt werden dürfen« - das wünschen sich viele alte Menschen, deren größte Angst es ist, im Alter zunehmend den Verstand zu verlieren. Schätzungen gehen davon aus, daß dies bei über 20 Prozent der über 80j ährigen der Fall sein wird, und die zunehmende Zahl von geistig verwirrten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sprechen für diese Annahme. Die Autoren plädieren daher für ein Umdenken in der Altenpflege, ausgehend von der Situation in Altenheimen. Im fiktiven ›Tagebuch des Josef Weiers‹ wird beschrieben, welche Probleme mit einer Übersiedlung ins Altenheim verbunden sind und wie der Alltag dort aussieht. Als geistig reger Mensch und aufmerksamer Beobachter schildert Josef Weiers seine Erfahrungen mit der Heimleitung, dem Pflegepersonal und den anderen Bewohnern. Was in seinem fiktiven Bericht schon angesprochen wird, machen die realen Protokolle aus dem Pflegealltag noch deutlicher: Durch zu wenig Personal wird nur mangelhafte Betreuung geleistet, Pflegebedürftige, besonders verwirrte Menschen werden vernachlässigt. Aber nur mit mehr Personal und besserer Bezahlung der Pflegekräfte ist es nach Ansicht der Autoren nicht getan. Es gilt vor allem, die Selbständigkeit der alten Menschen zu aktivieren und ihre Eigenheiten zu respektieren, auch wenn sie aus der Sicht des Pflegepersonals ver-rückt erscheinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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In Ruhe verrückt werden dürfen
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»In Ruhe ver-rückt werden dürfen« - das wünschen sich viele alte Menschen, deren grösste Angst es ist, im Alter zunehmend den Verstand zu verlieren. Schätzungen gehen davon aus, dass dies bei über 20 Prozent der über 80j ährigen der Fall sein wird, und die zunehmende Zahl von geistig verwirrten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sprechen für diese Annahme. Die Autoren plädieren daher für ein Umdenken in der Altenpflege, ausgehend von der Situation in Altenheimen. Im fiktiven ›Tagebuch des Josef Weiers‹ wird beschrieben, welche Probleme mit einer Übersiedlung ins Altenheim verbunden sind und wie der Alltag dort aussieht. Als geistig reger Mensch und aufmerksamer Beobachter schildert Josef Weiers seine Erfahrungen mit der Heimleitung, dem Pflegepersonal und den anderen Bewohnern. Was in seinem fiktiven Bericht schon angesprochen wird, machen die realen Protokolle aus dem Pflegealltag noch deutlicher: Durch zu wenig Personal wird nur mangelhafte Betreuung geleistet, Pflegebedürftige, besonders verwirrte Menschen werden vernachlässigt. Aber nur mit mehr Personal und besserer Bezahlung der Pflegekräfte ist es nach Ansicht der Autoren nicht getan. Es gilt vor allem, die Selbständigkeit der alten Menschen zu aktivieren und ihre Eigenheiten zu respektieren, auch wenn sie aus der Sicht des Pflegepersonals ver-rückt erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Fünf vor Zwölf für Pflege und Therapie
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Es ist fünf vor zwölf für Pflege und Therapie. Wir leben in einem kranken System, in dem die wichtigsten Berufe an schlechtesten bezahlt werden. Es dauert nicht mehr lange, bis alles zusammenbricht. Therapeuten und Pflegekräfte fühlen sich durch Überlastung, Dauerstress und geringe Bezahlung ausgebrannt. Die Auswirkungen auf die Arbeit und die Gesundheit von Pflegekräften und Therapeuten sind bereits erheblich. Die Therapeuten sind am Limit. Viele selbständige Therapeuten stehen durch die schlechte Vergütung der Krankenkassen vor dem Ruin. Angestellte Therapeuten können von ihrem Verdienst ebenfalls kaum leben. Eine Altersarmut ist vorprogrammiert. In Altenheimen werden Therapeuten auch zu Pflege oder Betreuung missbraucht. Pflegekräfte steigen oft bereits nach fünf Jahren für immer aus dem Beruf aus. Keiner möchte mehr diesen stressigen, schlecht bezahlten Beruf erlernen. Wegen der belastenden und auf Dauer krank machenden Arbeitsbedingungen gehen Pflegekräfte außerdem vorzeitig in Rente, arbeiten nur noch in Teilzeit oder bei einer Leiharbeitsfirma, bzw. wandern sogar ins Ausland ab, weil es dort bessere Arbeitsbedingungen gibt. Besonders die Altenpflege ist zu einem Gewinnobjekt verkommen. Es geht leider nicht mehr um das Wohl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alte Menschen sind Mittel zum Zweck bei der Generierung von Erlösen und Gewinnen. Für eine hohe Rendite wird außerdem an den Lohnkosten gespart. Oftmals werden keine Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit gezahlt. Die Politik ist gefragt. Deren Mühlen mahlen jedoch langsam. Therapeuten und Pflegekräfte müssen zeitnah besser bezahlt werden. Therapeuten- und Pflegekräftenachwuchs wächst nicht auf Bäumen! Es wird Zeit, dass Therapeuten und Pflegekräfte in Deutschland wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdienen und Kranke und Senioren die Pflege, welche notwendig ist. Wir müssen den Menschen über den Profit stellen!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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