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Pflegetheorie
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Liste der Pflegemodelle, Theorie der interpersonalen Beziehung in der Pflege, Bobath-Konzept, Madeleine Leininger, Modell der fördernden Prozesspflege, Evidence-based Nursing, Aktivitäten des täglichen Lebens, Pflegesystem, Validation, Dementia Care Mapping, Selbstpflege, Adelheid von Stösser, Nightingalesches System, Realitäts-Orientierungs-Training. Auszug: Die Liste der Pflegemodelle gibt eine Übersicht über die verschiedenen Pflegemodelle der professionellen Gesundheits- und Kranken- und Altenpflege in der Reihenfolge ihrer Entstehung. Diese Modelle basieren auf einem pflegetheoretischen Konzept und werden innerhalb der Pflegewissenschaft und -forschung als konzeptionelle Pflegemodelle verstanden und anhand verschiedener Merkmale beschrieben. Pflegemodelle basieren auf einer Theorie, die neben der Definition des Metaparadigmas auch über ihren Ursprung, ihre Entstehung, ihre Bedeutung, die Logik, der Anwendbarkeit und die Übertragbarkeitunterschieden werden können, die als das Abstraktionsniveau bezeichnet werden. Umfassende, meist induktiv entstandene Konzepte, die überwiegend der ersten Generation der Pflegetheorie entstammen, werden hierbei als grand theory (engl. für groß) klassifiziert, nachfolgende deduktive Konzepte können entweder zu den grand theories gehören oder werden wegen ihrer eingeschränkten Reichweite als mid-range theory (engl. für mittlere Reichweite) bezeichnet. Die aktuelle Theorieentwicklung innerhalb der Pflege beschränkt sich überwiegend auf Konzepte mit einer deutlich eingeschränkten Reichweite, beispielsweise auf eine eng definierte Zielgruppe oder Pflegehandlung. Diese werden als micro theory oder narrow-scope theory (engl. für eingeschränkte Reichweite) klassifiziert und in dieser Liste nicht erfasst. Die Reichweite der Theorie ist für das übergeordnete Pflegemodell von entscheidender Bedeutung für die Ableitungsfähigkeit kleinerer Theorie und Modelle, die Anwendbarkeit innerhalb verschiedener Pflegekulturen und der Denkschule, der sie zugeordnet wird. Pflegemodelle werden nach ihrer Ausrichtung in verschiedene Grundtypen eingeteilt. Für diese Liste wurde aufgrund ihrer Verbreitung im deutschsprachigen Raum die Einteilung in die Grundtypen nach Meleis zugrundegelegt. Die Modelle werden hierbei in die drei von Meleis definierten Grundtypen der Bedürfnis- beziehungsweise Lebensmodelle, Inter

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Pflegetheorie
14,70 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Liste der Pflegemodelle, Theorie der interpersonalen Beziehung in der Pflege, Bobath-Konzept, Madeleine Leininger, Modell der fördernden Prozesspflege, Evidence-based Nursing, Aktivitäten des täglichen Lebens, Pflegesystem, Validation, Dementia Care Mapping, Selbstpflege, Adelheid von Stösser, Nightingalesches System, Realitäts-Orientierungs-Training. Auszug: Die Liste der Pflegemodelle gibt eine Übersicht über die verschiedenen Pflegemodelle der professionellen Gesundheits- und Kranken- und Altenpflege in der Reihenfolge ihrer Entstehung. Diese Modelle basieren auf einem pflegetheoretischen Konzept und werden innerhalb der Pflegewissenschaft und -forschung als konzeptionelle Pflegemodelle verstanden und anhand verschiedener Merkmale beschrieben. Pflegemodelle basieren auf einer Theorie, die neben der Definition des Metaparadigmas auch über ihren Ursprung, ihre Entstehung, ihre Bedeutung, die Logik, der Anwendbarkeit und die Übertragbarkeitunterschieden werden können, die als das Abstraktionsniveau bezeichnet werden. Umfassende, meist induktiv entstandene Konzepte, die überwiegend der ersten Generation der Pflegetheorie entstammen, werden hierbei als grand theory (engl. für groß) klassifiziert, nachfolgende deduktive Konzepte können entweder zu den grand theories gehören oder werden wegen ihrer eingeschränkten Reichweite als mid-range theory (engl. für mittlere Reichweite) bezeichnet. Die aktuelle Theorieentwicklung innerhalb der Pflege beschränkt sich überwiegend auf Konzepte mit einer deutlich eingeschränkten Reichweite, beispielsweise auf eine eng definierte Zielgruppe oder Pflegehandlung. Diese werden als micro theory oder narrow-scope theory (engl. für eingeschränkte Reichweite) klassifiziert und in dieser Liste nicht erfasst. Die Reichweite der Theorie ist für das übergeordnete Pflegemodell von entscheidender Bedeutung für die Ableitungsfähigkeit kleinerer Theorie und Modelle, die Anwendbarkeit innerhalb verschiedener Pflegekulturen und der Denkschule, der sie zugeordnet wird. Pflegemodelle werden nach ihrer Ausrichtung in verschiedene Grundtypen eingeteilt. Für diese Liste wurde aufgrund ihrer Verbreitung im deutschsprachigen Raum die Einteilung in die Grundtypen nach Meleis zugrundegelegt. Die Modelle werden hierbei in die drei von Meleis definierten Grundtypen der Bedürfnis- beziehungsweise Lebensmodelle, Inter

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Auswirkungen von kognitiver Anregung (CST) bei ...
54,90 € *
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Es existieren zahlreiche nicht-medikamentöse Behandlungskonzepte für Menschen mit Demenz, die mehr oder weniger wissenschaftlich untersucht wurden und unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich der Auswirkungen liefern. Die kognitive Anregung, Cognitive Stimulation Therapy (CST), eine von Orrel, Spector und Woods aus der Reminiszenz-Therapie und dem Realitäts-Orientierungstraining entwickelte Therapie, soll laut weltweiter Untersuchungen signifikante Effekte im kognitiven Bereich und der Lebensqualität hervor rufen. Daten von einer Stichprobe von vier an Demenz erkrankten Menschen in einer Altenpflege-Einrichtung wurden analysiert. In die multimethodische Untersuchung flossen Interviews von Betreuungskräften vor und nach der Intervention und Messungen zum Wohlbefinden der Teilnehmer der Intervention durch Dementia Care Mapping ein. Hinweise auf Effekte hinsichtlich der kognitiven Fähigkeiten ließen sich nicht feststellen, Hinweise auf Auswirkungen auf das Wohlbefinden waren erkennbar. CST kann einen Beitrag zur Verbesserung von Lebensqualität im Altenpflegeheim leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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ISBN Hospizliche Altenpflege
29,95 € *
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Das Praxishandbuch zur hospizlichen Altenpflege beschreibt wie sich palliative Versorgung im Altenheim entwickelt hat und wo sie aktuell steht. Die Autoren erläutern die Geschichte und Prinzipien der Hospizarbeit. Sie fügen als Elemente eines Gesamtkonzepts die folgenden Bausteine hospizlicher Altenpflege zu einem Gesamtwerk zusammen: - Palliative Interventionen (z.B. bei Schmerz Luftnot Dehydratation u.a.) - Vernetzung mit externen Angeboten - Heimeinzug als Beginn des palliativen Auftrags - Angehörigenarbeit - Abschiedsrituale - Entscheidungsfindungsprozesse - Inhouse-Schulungen - Palliative Care Mapping Abschließend stellen die Autoren konkrete Projekte vor zeigen Besonderheiten des Projektmanagements auf und entwerfen Perspektiven und Visionen für die hospizliche Altenpflege.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
44,90 CHF *
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiss ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Hospizliche Altenpflege
51,00 CHF *
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Das Praxishandbuch zur hospizlichen Altenpflege beschreibt, wie sich palliative Versorgung im Altenheim entwickelt hat und wo sie aktuell steht. Die Autoren erläutern die Geschichte und Prinzipien der Hospizarbeit. Sie fügen als Elemente eines Gesamtkonzepts die folgenden Bausteine hospizlicher Altenpflege zu einem Gesamtwerk zusammen: - Palliative Interventionen (z.B. bei Schmerz, Luftnot, Dehydratation u.a.) - Vernetzung mit externen Angeboten - Heimeinzug als Beginn des palliativen Auftrags - Angehörigenarbeit - Abschiedsrituale - Entscheidungsfindungsprozesse - Inhouse-Schulungen - Palliative Care Mapping Abschliessend stellen die Autoren konkrete Projekte vor, zeigen Besonderheiten des Projektmanagements auf und entwerfen Perspektiven und Visionen für die hospizliche Altenpflege.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
35,90 CHF *
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiss ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Hospizliche Altenpflege
30,80 € *
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Das Praxishandbuch zur hospizlichen Altenpflege beschreibt, wie sich palliative Versorgung im Altenheim entwickelt hat und wo sie aktuell steht. Die Autoren erläutern die Geschichte und Prinzipien der Hospizarbeit. Sie fügen als Elemente eines Gesamtkonzepts die folgenden Bausteine hospizlicher Altenpflege zu einem Gesamtwerk zusammen: - Palliative Interventionen (z.B. bei Schmerz, Luftnot, Dehydratation u.a.) - Vernetzung mit externen Angeboten - Heimeinzug als Beginn des palliativen Auftrags - Angehörigenarbeit - Abschiedsrituale - Entscheidungsfindungsprozesse - Inhouse-Schulungen - Palliative Care Mapping Abschließend stellen die Autoren konkrete Projekte vor, zeigen Besonderheiten des Projektmanagements auf und entwerfen Perspektiven und Visionen für die hospizliche Altenpflege.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
30,80 € *
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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